
Holzbau
Wir, als Architekten und Ingenieure, bieten unsere Leistungen im Bereich Holzbau insbesondere für Aufstockungen an. Wir verfügen über umfangreiche Erfahrung und Fachwissen in der Planung und Umsetzung von Holzkonstruktionen für Gebäudeerweiterungen.
Unsere Leistungen umfassen die Erstellung von Entwürfen und Konzepten für Aufstockungen unter Berücksichtigung der statischen Anforderungen sowie der baurechtlichen Vorgaben. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine nachhaltige und ökologische Bauweise, die den Einsatz von Holz als Baustoff bevorzugt.

Unser Leistungsspektrum
Zusätzlich bieten wir die Erstellung von detaillierten Bauplänen und technischen Zeichnungen an, um eine reibungslose Umsetzung des Projekts zu gewährleisten. Dabei arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen, um ihre individuellen Anforderungen und Wünsche bestmöglich zu berücksichtigen.
Des Weiteren unterstützen wir unsere Kunden bei der Auswahl geeigneter Materialien und der Koordination mit anderen Gewerken, um eine effiziente und qualitativ hochwertige Ausführung des Bauvorhabens sicherzustellen.
Unser Ziel ist es, durch innovative Lösungen im Holzbau die Wohn- und Lebensqualität unserer Kunden zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Wir sind stets bestrebt, unsere Leistungen kontinuierlich zu optimieren und den aktuellen Standards und Entwicklungen im Bereich des Holzbaus gerecht zu werden.
- Baustoff- und Materialberatung
- Tragwerksentwürfe
- Tragwerksplanung
- Tragwerksoptimierung
- Ausführungsberatung und -planung
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Unter Holzbau versteht man Bauweisen, bei denen Holz oder Holzwerkstoffe als tragendes oder wesentliches Konstruktionsmaterial eines Gebäudes verwendet werden. Holz kann dabei sowohl für die Konstruktion des Tragwerks als auch für Wände, Decken und Dächer eingesetzt werden.
Typisch für den Holzbau sind ein vergleichsweise geringes Gewicht, gute Wärmedämmung und ein hoher Anteil an vorgefertigten Bauteilen. Außerdem gilt Holz als nachhaltiger Baustoff, da es nachwächst.
Ein Holzbau kann bei guter Planung, fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Wartung sehr lange halten. Die Lebensdauer hängt stark davon ab, wie gut das Holz vor Feuchtigkeit, Schädlingen und Witterung geschützt ist.
Entscheidend für die Haltbarkeit ist vor allem der Schutz vor Feuchtigkeit, da nasses Holz schnell Schaden nimmt. Ebenso wichtig sind konstruktive Maßnahmen wie ausreichende Dachüberstände, Belüftung und der Verzicht auf direkten Bodenkontakt. Auch die Holzart, die Verarbeitungsqualität sowie regelmäßige Wartung spielen eine große Rolle.
Es gibt verschiedene Arten des Holzbaus. Beim Holzrahmenbau besteht die Konstruktion aus einem leichten Holzgerüst, das häufig im modernen Wohnhausbau verwendet wird. Der Holzmassivbau nutzt massive Bauteile wie Brettsperrholz, die selbst tragend sind. Der Fachwerkbau ist eine traditionelle Bauweise, bei der ein Holzgerüst mit anderen Materialien wie Ziegel oder Lehm ausgefacht wird. Beim Holzskelettbau wird ein tragendes Holzgerüst verwendet, ähnlich wie beim Stahlbeton-Skelettbau.
Ob Holzbau teurer ist als Massivbau, lässt sich nicht allgemein beantworten, da die Kosten stark vom konkreten Bauprojekt abhängen. In vielen Fällen liegen Holzbau und Massivbau heute preislich auf einem ähnlichen Niveau.
Der Holzbau, etwa in Holzrahmenbauweise, kann in der Herstellung teilweise etwas teurer sein, da höhere Vorfertigung, spezialisiertes Fachwissen und zusätzliche Anforderungen, zum Beispiel beim Schallschutz oder Brandschutz, eine Rolle spielen.
Allerdings hat der Holzbau auch wirtschaftliche Vorteile. Die Bauzeit ist meist kürzer, was Finanzierungskosten senken kann. Zudem entfallen lange Trocknungszeiten, und Gebäude sind schneller bezugsfertig. Auch energetisch kann Holzbau Vorteile bieten, was langfristig die Betriebskosten reduzieren kann.
Holzbau gilt grundsätzlich als nachhaltige Bauweise, ist es aber nur unter bestimmten Voraussetzungen auch tatsächlich.
Der wichtigste Vorteil ist, dass Holz ein nachwachsender Rohstoff ist. Während Bäume wachsen, binden sie CO₂ aus der Atmosphäre, das im Holz langfristig gespeichert bleibt. Außerdem benötigt die Herstellung von Holzbaustoffen deutlich weniger Energie als die Produktion von Beton oder Stahl, was die Umweltbelastung reduziert. Auch die guten Dämmeigenschaften von Holz können dazu beitragen, den Energieverbrauch von Gebäuden im Betrieb zu senken.
Allerdings gibt es auch Einschränkungen. Die Nachhaltigkeit hängt stark davon ab, woher das Holz stammt. Lange Transportwege oder nicht nachhaltig bewirtschaftete Wälder verschlechtern die Ökobilanz deutlich.
Holzbau ist nicht automatisch Leichtbau, wird aber in vielen Fällen dazu gezählt.
Vor allem im Holzrahmenbau oder Holztafelbau spricht man von Leichtbau, weil diese Konstruktionen im Vergleich zu Massivbauweisen wie Beton oder Ziegel deutlich weniger Gewicht haben und trotzdem tragfähig sind. Dadurch lassen sich Gebäude effizient und materialsparend errichten.
Es gibt jedoch auch schwere Holzbauweisen. Beim Holzmassivbau, zum Beispiel mit Brettsperrholz, werden massive Holzplatten eingesetzt, die ein deutlich höheres Gewicht haben und sich in ihrer Bauweise eher dem klassischen Massivbau annähern.
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Architektur Ingenieur Partnerschaftsgesellschaft mbB
Rahnert Barthel Stollberg
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