Neubau, Umbau, Modernisierung, Aufstockung


Wir bieten umfassende Leistungen im Bereich Neubau, Umbau, Modernisierung und Aufstockung von Gebäuden an. Unser erfahrenes Team aus Architekten und Bauingenieuren arbeitet eng mit unseren Kunden zusammen, um ihre individuellen Anforderungen und Wünsche zu erfüllen.

Im Bereich Neubau planen und realisieren wir maßgeschneiderte Gebäudekonzepte, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine nachhaltige Bauweise und die Verwendung hochwertiger Materialien.

Unser Leistungsspektrum


Bei Umbau- und Modernisierungsprojekten unterstützen wir unsere Kunden bei der Umgestaltung bestehender Gebäude. Wir beraten sie bei der Optimierung von Grundrissen, der energetischen Sanierung und der Gestaltung von Innenräumen.

Darüber hinaus sind wir spezialisiert auf die Aufstockung von Gebäuden, um zusätzlichen Wohn- oder Arbeitsraum zu schaffen. Wir übernehmen die gesamte Planung und Umsetzung des Projekts, einschließlich statischer Berechnungen und Baugenehmigungen.

Unser Ziel ist es, durch innovative Lösungen und fachkundige Ausführung die Zufriedenheit unserer Kunden zu gewährleisten. Wir legen großen Wert auf Qualität, Zuverlässigkeit und Termintreue in allen unseren Bauprojekten.

Unter Modernisierung versteht man bauliche Maßnahmen an einem Gebäude, die dazu dienen, den Zustand zu verbessern und es auf einen aktuellen technischen oder energetischen Standard zu bringen. Im Unterschied zur Sanierung geht es dabei nicht um die Beseitigung von Schäden, sondern um eine gezielte Aufwertung.

Ziel einer Modernisierung ist es, den Wohnkomfort zu erhöhen, den Energieverbrauch zu senken und die Immobilie insgesamt aufzuwerten. Typische Modernisierungen sind zum Beispiel der Einbau einer modernen Heizungsanlage, die Verbesserung der Wärmedämmung, der Austausch alter Fenster gegen energieeffiziente Modelle oder die Erneuerung von Badezimmern und Küchen. 

Als Modernisierung gelten alle baulichen Maßnahmen an einem Gebäude, die dessen Zustand verbessern und es an heutige technische, energetische oder wohnliche Standards anpassen. Dabei steht nicht die Reparatur von Schäden im Vordergrund, sondern die Aufwertung der Immobilie.

Einige der Maßnahmen:

  • Dämmung von Dach, Fassade oder Kellerdecke
  • Einbau moderner Heizsysteme (z. B. Wärmepumpe, Brennwerttechnik)
  • Balkon- oder Terrassenbau
  • Verbesserung der Raumaufteilung
  • Erneuerung der Elektroinstallation
  • neue Wasser- und Abwasserleitungen
  • Einbau eines Aufzugs
  • barrierefreie Bäder

Modernisierungen lassen sich in verschiedene Arten einteilen, je nachdem, welches Ziel damit verfolgt wird.

Eine wichtige Kategorie ist die energetische Modernisierung. Dabei geht es darum, den Energieverbrauch eines Gebäudes zu senken. Typische Maßnahmen sind die Dämmung von Dach, Fassade oder Kellerdecke, der Austausch alter Fenster sowie der Einbau moderner Heizsysteme oder Solaranlagen.

Eine weitere Form ist die Wohnwertmodernisierung. Hier steht die Verbesserung des Wohnkomforts im Vordergrund. Dazu gehören zum Beispiel die Modernisierung von Bad und Küche, eine bessere Raumaufteilung oder der Ausbau von Balkon und Terrasse.

Die technische Modernisierung betrifft die Gebäudetechnik. Dazu zählen neue Elektro- und Wasserleitungen, moderne Lüftungssysteme oder der Einbau von Smart-Home-Technik.

Außerdem gibt es die barrierefreie Modernisierung, die den Zugang und die Nutzung des Gebäudes erleichtert. Beispiele sind der Einbau eines Aufzugs, schwellenlose Übergänge oder barrierefreie Badezimmer.

Sanierung und Modernisierung unterscheiden sich vor allem im Ziel der Maßnahmen an einem Gebäude.

Eine Sanierung dient dazu, Schäden oder Mängel zu beseitigen und den ursprünglichen Zustand eines Gebäudes wiederherzustellen. Dabei geht es um Reparaturen und die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit, zum Beispiel bei undichten Dächern, Schimmelbefall, beschädigten Leitungen oder Rissen im Mauerwerk.

Eine Modernisierung hingegen zielt darauf ab, ein Gebäude zu verbessern und seinen Standard zu erhöhen. Das kann energetische, technische oder komfortbezogene Verbesserungen betreffen, etwa durch neue Heizsysteme, bessere Dämmung, moderne Fenster oder den Einbau neuer Technik.

Als Neubau gelten Gebäude, die neu errichtet wurden und erstmals genutzt werden. Entscheidend ist also, dass das Haus zuvor in dieser Form noch nicht existiert hat.

Typische Neubauten sind zum Beispiel neu gebaute Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser oder Doppelhaushälften sowie neu errichtete Wohnanlagen. Auch Fertighäuser oder Modulhäuser gelten als Neubau, solange sie neu hergestellt und erstmals bezogen werden.

Nicht als Neubau gelten dagegen bestehende Gebäude, auch wenn sie modernisiert oder umfassend saniert wurden. Selbst eine Kernsanierung eines Altbaus führt in der Regel nicht dazu, dass das Gebäude rechtlich als Neubau gilt, da die Bausubstanz weiterhin vorhanden ist.

Die Haltbarkeit eines Neubaus hängt nicht vom Baujahr, sondern vor allem von Bauweise, Materialqualität und Instandhaltung ab. Ein Neubau ist grundsätzlich so geplant, dass er viele Jahrzehnte bis weit über ein Jahrhundert nutzbar bleibt.

Bei Wohngebäuden liegt die typische Lebensdauer insgesamt bei etwa 80 bis 150 Jahren. Massivbauten aus Ziegel oder Beton können häufig 100 bis über 200 Jahre bestehen, während gut ausgeführte Holzgebäude meist ebenfalls 80 bis 150 Jahre erreichen und bei guter Pflege auch länger halten können.

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